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Der Sextant ist ein nautisches Instrument zur Bestimmung der Position eines Schiffes. Er wird hauptsächlich zur Messung des Höhenwinkels von Gestirnen für die astronomische Navigation auf See verwendet.

Der Name Sextant kommt von dem Geräterahmen, der einen Kreissektor von etwa 60° (ein Sechstel eines Kreises) darstellt, womit auf Grund des Spiegelgesetzes Winkelmessungen in doppeltem Umfange, also um 120° möglich sind.

Schon zu Zeiten der Segelschifffahrt hatten Sextanten eine Messgenauigkeit von etwa einer Bogenminute (1/60 Grad), was einer Positionsgenauigkeit von einer Seemeile entspricht. Moderne Sextanten können eine mechanische Genauigkeit von 10–20 Bogensekunden erreichen.

In der nautischen Praxis ist die Handhabung des Sextanten v. a. durch Wellengang erschwert, so dass die tatsächliche Messgenauigkeit selten besser als eine Bogenminute ist.

Das erste Konzept für ein Gerät zur Winkelmessung mit Hilfe von Spiegeln stammt von Isaac Newton, der seinen Entwurf 1700 an die Royal Society einreichte. Bei der Navigation auf See verlor der Sextant erst mit der Satellitennavigation an Bedeutung.

[Quelle: Wikipedia, 2010]

Funktionsweise des Sextanten

  1. 1.Sextanten auf den Horizont unterhalb der Sonne richten

  2. 2.Sperrklinke drücken, um Alhidade zu lösen

  3. 3.Sonne auf den Horizont herunterholen

  4. 4.Sextanten um Teleskopachse schwenken

  5. 5.fertig; Winkel ablesen

Wie in der Schifffahrt ist es auch im Unternehmensalltag wichtig zu sehen wo man sich befindet um seine Ziele zu erreichen.


Aus diesem Grund ist der Sextant ein Symbol für systematisches und kennzahlenbasiertes Management. Nur durch Transparenz der Leistung und durch ständiges „Nachmessen“ bleibt ein Unternehmen genau auf (Qualitäts-)Kurs.